Jahrestagung 2013 auf Schloss Hohenkammer

Vom 13. bis 15. September 2013 hatte der Vorstand der DGAZ ins idyllische Schloss Hohenkammer in Bayern geladen. Diese Jahrestagung sollte erstmals eine Arbeitstagung werden.



Nach Vorstellung der Entwicklungen der letzten Monate wurde am Freitagnachmittag das weitere Vorgehen für den Samstag besprochen.
Der Samstagvormittag begann mit drei hochrangigen Gästen, die sich jeweils nach einem kurzen Vortrag sehr bereitwillig unseren Fragen, Anregungen und Beschwerden (nicht zuletzt im Zusammenhang mit den neuen Besuchspositionen) stellten (v.l.n.r.): Prof. Dr. Dietmar Oesterreich (Vizepräsident der BZÄK), Frau Dr. Elisabeth Fix (Deutscher Caritasverband e.V.) und Dr. Wolfgang Eßer (stv. Vorsitzender der KZBV).





Danach wurden vier Arbeitsgruppen gebildet, die die Aufgabe hatten, zu Ihren Themen ein Papier mit Positionen und Zielen der DGAZ zu erarbeiten:



Gruppe 1: Anforderungen an die zahnärztliche Versorgung der fitten Senioren

Gruppe 2: Anforderungen der gebrechlichen und pflegebedürftigen Senioren an die Zahnmedizin

Gruppe 3: Zertifizierung von Pflegeeinrichtungen, Pflegeeinrichtung/Zahnarzt

Gruppe 4: Aus- und Weiterbildung in der Seniorenzahnmedizin und Pflege



Am Samstagabend fand die Jahreshauptversammlung der DGAZ statt.
Die Jahrestagung 2014 wird vom 19. bis 21. Juni 2014 in Böblingen stattfinden.
Es wurde beschlossen, Verhandlungen mit der ZÄK Niedersachsen für die Jahrestagung 2015 einzuleiten.
Zum Schluss der JHV wurden die neuen Spezialisten geehrt (s.u.).





Am Samstagmorgen wurden die Ergebnisse der Gruppenarbeit vorgestellt und diskutiert.

Der Vorstand forderte alle Mitglieder auf, auch an der öffentlichen Jahresveranstaltung der DGAZ, dem Bayerischen Zahnärztetag am 25. und 26. Oktober 2013 in München, teilzunehmen.

Der Deutsche Zahnärztetag vom 7. bis 9. November 2013 in Frankfurt am Main hat das Thema "Altersgemäße Therapiekonzepte" und die DGAZ hat am 9. November einen halben Tag für eigene Themen. Auch hier sind alle aufgefordert, die Veranstaltung durch ihre Teilnahme zu unterstützen.

Weitere Einzelheiten erfahren alle Mitglieder im nächsten Rundbrief der DAGZ und in der "Zeitschrift für SENIOREN ZAHNMEDIZIN".